Ein Weg, der klingt..

Musik war für mich von Anfang an da

 

Sie war ein Bedürfnis, eine Resonanz, eine Form von Lebendigkeit.

Klang als Raum, in dem ich mich orientieren konnte.

Ein Ort, an dem mir etwas antwortete.

 

Daraus ist ein Weg entstanden, 

der sich über die Zeit verändert hat

und doch immer derselbe

geblieben ist:

Pánta rheî, alles fließt ...so wie das Leben , so die Musik , welche uns begleitet. 

Meine musikalische Arbeit heute

Heute ist Musik für mich vor Allem ein Ort der Freiheit.

Ich habe nie aufgehört,

mich weiterzuentwickeln,

und war immer neugierig auf unterschiedliche musikalische Sprachen.

Einengende Systeme und starre Grenzen haben mich eher begrenzt im Selbstausdruck als getragen

-deshalb war mir Authentizität immer wesentlich:

die Freiheit zur Entwicklung, persönlicher Wahrheit statt aktueller "Mode" ,

zur Entfaltung und zum Weitergehen in der Musik, fest verankert durch Tradition und Handwerk.

 

Ich spiele heute in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen.

Fern der Bühne und des Applauses arbeite ich an Werken, die mich innerlich berühren

und Zeit brauchen, sich zu entfalten

-ohne äußeren Druck,

ohne Ziel einer schnellen Präsentation.

Musik darf um ihrer selbst willen entstehen.

Gleichzeitig unterrichte ich und begleite ich Schülerinnen und Schüler

auf ihrem eigenen Weg.

Dabei geht es mir darum, Räume zu öffnen-

vom Werkverständnis zur Selbsterkenntnis.

 

Ein weiterer Teil meiner Arbeit findet in konkreten Lebenssituationen statt:

Bei Hochzeiten, Trauerfeiern , Konzerten und anderen Anlässen.

Ich empfinde es nicht als Widerspruch, wenn Musik dient.

Im Gegenteil: Musik wurde von Menschen geschaffen,

um freudige Übergänge, schmerzhafte Verluste, Verbindung und Moment zu tragen.

Mich interessiert dabei besonders ihre verbindende Kraft

-die Möglichkeit, inneres Erleben

nach aussen hörbar zu machen und eine Brücke zwischen Menschen 

entstehen zu lassen. Fern der Worte, fern kultureller Unterschiede. 

 

Im Unterschied zu früher steht heute nicht mehr Leistung oder Vergleich im Mittelpunkt.

Meine Ausbildung war von starkem Leistungsdruck geprägt.

Heute ist Musik für mich ein Raum der Freiheit geworden-

ein Ort, an dem Erfahrung da sein darf, ohne den Moment zu bestimmen.

Julia Molnár - Dipl.- Geigerin
Julia Molnár - Dipl.- Geigerin

Ausbildung und prägende Jahre

  • Beginn der musikalischen Ausbildung mit vier Jahren im Sandmännchenchor der DDR (Stimmausbildung)
  • Beginn des Geigenunterrichts mit 6 Jahren
  • Aufnahme in das Hochbegabtenförderungsprogramm 1990
  • Jungstundentin an der Hochschule für Musik Hans Eisler Berlin 
  • Dipl. Orchestermusikerin Studium bei Katrin Scholz und Romeo Ruga
  • Auslandstrimester und Stipendium in Japan  an der Toho Gakuen Orchestra Acedemy
  • Aufbaustudium 2002 im Bereich Musikpädagogik
  • weiterführende Ausbildung in Jazz- und Popularmusik, Workshops, Einzelunterricht 

Zusammenarbeit und Bühnenpraxis

  • Zusammenarbeit in verschiedenen Orchestern z.B. Mitwirkung Berliner Philharmoniker, Stadttheater Bremerhaven , Oldenburgisches Staatsorchester, Stadttheater Hildesheim, Bremer Shakespeare Company, Stadttheater Wilhelmshaven
  • Mitwirkung in Musikproduktionen aus Rock/Pop und Musical
  • Zusammenarbeit und Tourneen mit Künstlern wie Bee Gees, Scorpions, Adoro, Corvus Corax 
  • Auftritte auf großen Festivalbühnen wie Wacken Open Air Festival, Lowland Festival (NL), Bad Hersfelder Festpiele, Bochum Total, Kirchentag Berlin, Junge Garde Dresden

Zusammenarbeit und Angebote

Wenn Sie bis hierher gelesen haben und sich eine Zusammenarbeit vorstellen können,

finden Sie auf den folgenden Seiten Informationen zu

Musik für Veranstaltungen, Konzertprojekte sowie Geigenunterricht.

 

Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf: